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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:date>2007-05-16T18:03:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/3736973/">
    <title>Bestellfax Zeolith</title>
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    <description>&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/files/Bestellfax-Klino-Vital/&quot;&gt;Bestellfax-Klino-Vital&lt;/a&gt; (pdf, 66 KB)</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Therapie mit kolloidalem Silber</title>
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Therapie mit kolloidalem Silber&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein natürliches Antibiotikum&lt;br /&gt;
von Oliver Neumann, Heilpraktiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn unseres Jahrhunderts hatte kolloidales Silber eine große medizinische Bedeutung, die seitdem immer stärker in Vergessenheit geriet. Heute entdeckt man seine Wirkung als natürliches Antibiotikum wieder. Das nebenwirkungsfreie kolloidale Silber eliminiert bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm) innerhalb von vier bis sechs Minuten jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen. Es ist nach heutigem Wissensstand kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber abgetötet wird. Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach medizinischen Fachzeitschriften aus der ganzen Welt ist kolloidales Silber ein wirkungsvolles Breitsbandspektrum-Antibiotikum. Alle einzelligen Parasiten werden damit abgetötet. Die Einzeller benötigen für ihren Stoffwechsel ein bestimmtes Enzym, das vom kolloidalen Silber außer Kraft gesetzt wird. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Aussagen des bekannten Biomedizinforschers Dr. R. Becker sterben alle pathogenen Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun sind, durch die Verabreichung von kolloidalem Silber ab. Der Pharmakologe Barnes erklärt: &quot;Viele Arten von Mikroben, Viren und Pilzen werden durch den Kontakt mit kolloidalem Silber abgetötet und können nicht mehr mutieren.&quot; Anders als Antibiotika schwächt kolloidales Silber nicht das Immunsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Becker erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilchen und Krankheiten. Der durchschnittliche Anteil von Silber im Körper beträgt 0,001 Prozent. Er behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion es Immunsystems. Dr. Becker berichtet auch über Erfahrungen mit Patienten, nach denen kolloidales Silber in besonderer Weise das Knochenwachstum und eine beschleunigte Heilung von verletztem weichem Gewebe um mehr als 50% fördert. Diese Erkenntnis eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten und führt zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das weitaus gewinnträchtigere Geschäft der Pharmaindustrie mit synthetisierten Antibiotika brachte den Siegeszug der Kolloidforschung zu einem verfrühten Halt. Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide  insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silber. Antibiotikaresistente Erreger lösen in den Vereinigten Staaten ganze Epidemien aus. Die dritthäufigste Krankheits- und Todesursache in den Vereinigten Staaten ist die Infektionskrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist kolloidales Silber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich spricht man vom kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kolloide müssen heterogen, multiphasisch und unlöslich sein. Dies bedeutet, es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.&lt;br /&gt;
2. Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.&lt;br /&gt;
3. Die Partikel dürfen nicht löslich sein.&lt;br /&gt;
Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe. Diese positive Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit  vor allem durch Lichteinfluß  verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden. Am wirkungsvollsten ist kolloidales Silber in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Produktion. Ältere Produkte verlieren schnell ihre hohe Wirksamkeit. Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungsweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kolloidale Silber wirkt als Katalysator, dessen Hauptfunktion die Strukturierung von Körperflüssigkeit (Wasser) ist. Der Körper kann dieses hoch strukturierte Wasser verwenden, um viele Aufgaben im Körper zu erfüllen. Die Wirkung des kolloidalen Silbers scheint vor allem nach dem heutigen Stand der Forschung auf die Frequenz des magnetischen Feldes der Silberatomengruppen zurück zu führen zu sein, das sich um die Silberpartikel entwickelt. Die im kolloidalen Silberwasser vorhandenen &quot;Brownsche Bewegung&quot; bedeutet, daß das kollektive magnetische Feld dieser Kolloidpartikel mehrere Wirkungen hat: Die Mikrokolloide im Wasser haben eine Frequenz und eine elektrische Polarisierung bzw. bioelektrische Eigenschaft (elektrisch negativ geladen), die sich störend auf viele Krankheitserreger auswirkt. Die oszillierenden Silberpartikel kreisen im Körperwasser und können so mit den Krankheitserregern in Interaktion treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Dr. Becker stellte fest, daß unser Immunsystem von der Anwesenheit von reinem Silber direkt profitiert. Silber kann nur als Kolloid in Wasser gelöst an jede Stelle des Körpers gelangen. Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung von kolloidalem Silber aufgezeigt. Kolloidales Silber zerstört spezifische Enzyme, die von Mikroorganismen für die Respiration benötigt werden. Bereits unsere Vorfahren nutzen die antiseptische Wirkung für sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die systematische Anwendung muß kolloidales Silber z.B. oral eingenommen, d.h. unverdünnt oder mit Wasser verdünnt getrunken werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunter zu schlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Dadurch wird ein Teil des kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. So kann verhindert werden, dass im Darm möglicherweise einige der für die Verdauung wichtigen Bakterien abgetötet werden. Die orale Anwendung empfehlen einige Ärzte beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer Müdigkeit und bei Bakterien- und Virusinfektionen, aber auch bei vielen anderen Erkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolloidales Silber sollte nicht gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Produkten vermischt werden. Nehmen Sie zum Beispiel morgens auf nüchternen Magen kolloidales Silber und nach dem Frühstück Vitamin C oder andere Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit unverdünntem kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen. Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden, muss es möglichst schnell mit viel Wasser getrunken werden, damit es nicht vorher schon resorbiert wird. Anschließend kann es sinnvoll sein, die Darmflora durch Joghurt o.ä. wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kolloidales Silber selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine Reizungen hervorruft (dort kann es aber auch mit Wasser verdünnt angewendet werden), ist es als &quot;Erste-Hilfe-Spray&quot; bei Schnittwunden, Entzündungen, Verbrennungen und Insektenstichen verwendbar. In einer Vielzahl von entsprechenden Anwendungen war bisher kolloidales Silber bei folgenden Problemen hilfreich :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausleitung von Quecksilber&lt;br /&gt;
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten.&lt;br /&gt;
Erkrankungen des Auges&lt;br /&gt;
Erkrankung Ursache/Erreger&lt;br /&gt;
Augenentzündung (Ophthalmie) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Augenlidentzündung (Blepharitis) z.B. Bakterien, Parasiten usw.&lt;br /&gt;
Bindehautentzündung (Konjunktivitis) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Hornhautentzündung (Keratitis) Viren u.a.&lt;br /&gt;
Hornhautgeschwür meist Pneumokokken-oder Pilzinfektion&lt;br /&gt;
Tränensackentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Erkrankungen der Atemwege&lt;br /&gt;
Grippe Haemophilus-influenzae, Myxovirus-influenzae&lt;br /&gt;
Keuchhusten Bordetella pertussis&lt;br /&gt;
Legionärskrankheit Legionella pneumophila&lt;br /&gt;
Lungenentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Mandelentzündung meist Streptokokken, teilweise Viren&lt;br /&gt;
Nasenkatarrh Bakterien&lt;br /&gt;
Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung) oft Rinoviren&lt;br /&gt;
Rippenfellentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Tuberkulose Mykobacterium tuberculosis&lt;br /&gt;
Erkrankungen der Haut&lt;br /&gt;
Akne verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung) Bakterien&lt;br /&gt;
Dermatitis verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Furunkel Staphylokokken u.a.&lt;br /&gt;
Hautkrebs verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Hautpilzerkrankungen verschiedene Hautpilze&lt;br /&gt;
Hauttuberkulose (Lupus) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Herpes simplex Herpes - Virus&lt;br /&gt;
Herpes zoster (Gürtelrose) Vericella-Zoster- Virus&lt;br /&gt;
Impetigo (eitrige Hautinfektion) z.B. Staphylo- oder Streptokokken&lt;br /&gt;
Rosazea (&quot;Kupferfinnen&quot;) viele verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Warzen Papilloma Viren&lt;br /&gt;
Erkrankungen des Urogenitaltraktes&lt;br /&gt;
Blasenentzündung (chronisch) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Gonorrhöe (Tripper) Neisseria gonorrhöeae (Gonococcus)&lt;br /&gt;
Leukorrhöe (Weißfluß) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Nebenhodenentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Prostatabeschwerden verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Erkrankungen des Verdauungstraktes&lt;br /&gt;
Durchfall (Diarrhöe) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Gastritis (Magenschleimhautentzündung) verschiedene Ursachen (z.B. Bakterien)&lt;br /&gt;
Ruhr Bakterien&lt;br /&gt;
Salmonelleninfektion Salmonellen&lt;br /&gt;
Weitere Erkrankungen&lt;br /&gt;
Entzündungen des Gehörgangs verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Furunkel meist Staphylokokken&lt;br /&gt;
Geschwüre verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Polio (Kinderlähmung) Polio(myelitis)-Virus&lt;br /&gt;
Scharlach Steptokokken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Adenovirus, Allergien, Arthritis&lt;br /&gt;
2. Bandwurm, Bindehautentzündung, Blephartitis, Blutparasiten&lt;br /&gt;
3. Candida Albicans&lt;br /&gt;
4. Diabetes, Dickdarmentzündung, Diphterie&lt;br /&gt;
5. Eiterflechte, Ekzeme, Entzündungen&lt;br /&gt;
6. Gingivitis, Gonorrhö, Gürtelrose&lt;br /&gt;
7. Hautausschlag, Halsentzündung, Hautrisse, Hauttuberkulose, Hepatitis, Heuschnupfen&lt;br /&gt;
8. Magenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Meningitis, Mittelorentzündung, Mundgeruch&lt;br /&gt;
9. Neurasthenie&lt;br /&gt;
10. Ohrenerkrankungen&lt;br /&gt;
11. Pilzinfektionen&lt;br /&gt;
12. Rheuma&lt;br /&gt;
13. Säure-Basen-Ausgleich, Schuppenflechte, Sebörrhoe, Sepsis, Staphylokokkeninfektion,&lt;br /&gt;
Streptokokkeninfektion&lt;br /&gt;
14. Verbrennungen&lt;br /&gt;
15. Waren, Wunden&lt;br /&gt;
16. Zahnbelag (Plaques), Zahnfleischschwund, Zahnfleischbluten&lt;br /&gt;
17. Zeckenbiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dosierung&lt;br /&gt;
Da kolloidales Silber schon in kleinsten Mengen Krankheitserreger abtötet, reicht eine geringe Dosierung aus. Kolloidales Silber sollte möglichst zu den Mahlzeiten getrunken werden. Für Erwachsene genügt es einen Teelöffel Silber täglich einzunehmen. Für Kinder kann die Dosierung entsprechend verringert werden (ca. die halbe Dosis). Dabei ist es durchaus sinnvoll, in bestimmten Krisensituationen eine Art Silberkur durchzuführen und dann wieder zu pausieren. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, in der kalten Jahreszeit vorbeugend den Körper mit kolloidalem Silber zu immunisieren und dazu vorübergehend die Dosis leicht zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenwirkungen&lt;br /&gt;
Wenn Sie große Mengen einnehmen, sollten Sie Ihre Ernährung durch Joghurt oder Laktobakterien ergänzen, um den möglichen Verlust von Bakterien zu kompensieren. Dies stellt jedoch kein ernsthaftes Problem dar, und  anders als Antibiotika  schwächt kolloidales Silber nicht das Immunsystem. Tatsächlich führt es zu einer außerordentlichen Kräftigung des Immunsystems. Diese Angaben beziehen sich größtenteils auf Forschungsergebnisse aus den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturangaben&lt;br /&gt;
Immun mit kolloidalem SilberJosef Pies&lt;br /&gt;
Immun mit kolloidalem Silber&lt;br /&gt;
Wirkung, Anwendung, Erfahrungen&lt;br /&gt;
10. Aufl. 2004. 108 S. m. Illustr. v. Christian B. Born. 21,5 cm; Kt; Deutsch&lt;br /&gt;
VAK-Verlag , 2004 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
Therapie mit kolloidalem Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein natürliches Antibiotikum&lt;br /&gt;
von Oliver Neumann, Heilpraktiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn unseres Jahrhunderts hatte kolloidales Silber eine große medizinische Bedeutung, die seitdem immer stärker in Vergessenheit geriet. Heute entdeckt man seine Wirkung als natürliches Antibiotikum wieder. Das nebenwirkungsfreie kolloidale Silber eliminiert bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm) innerhalb von vier bis sechs Minuten jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen. Es ist nach heutigem Wissensstand kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber abgetötet wird. Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach medizinischen Fachzeitschriften aus der ganzen Welt ist kolloidales Silber ein wirkungsvolles Breitsbandspektrum-Antibiotikum. Alle einzelligen Parasiten werden damit abgetötet. Die Einzeller benötigen für ihren Stoffwechsel ein bestimmtes Enzym, das vom kolloidalen Silber außer Kraft gesetzt wird. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Aussagen des bekannten Biomedizinforschers Dr. R. Becker sterben alle pathogenen Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun sind, durch die Verabreichung von kolloidalem Silber ab. Der Pharmakologe Barnes erklärt: &quot;Viele Arten von Mikroben, Viren und Pilzen werden durch den Kontakt mit kolloidalem Silber abgetötet und können nicht mehr mutieren.&quot; Anders als Antibiotika schwächt kolloidales Silber nicht das Immunsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Becker erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilchen und Krankheiten. Der durchschnittliche Anteil von Silber im Körper beträgt 0,001 Prozent. Er behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion es Immunsystems. Dr. Becker berichtet auch über Erfahrungen mit Patienten, nach denen kolloidales Silber in besonderer Weise das Knochenwachstum und eine beschleunigte Heilung von verletztem weichem Gewebe um mehr als 50% fördert. Diese Erkenntnis eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten und führt zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das weitaus gewinnträchtigere Geschäft der Pharmaindustrie mit synthetisierten Antibiotika brachte den Siegeszug der Kolloidforschung zu einem verfrühten Halt. Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide  insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silber. Antibiotikaresistente Erreger lösen in den Vereinigten Staaten ganze Epidemien aus. Die dritthäufigste Krankheits- und Todesursache in den Vereinigten Staaten ist die Infektionskrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist kolloidales Silber?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich spricht man vom kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kolloide müssen heterogen, multiphasisch und unlöslich sein. Dies bedeutet, es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.&lt;br /&gt;
2. Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.&lt;br /&gt;
3. Die Partikel dürfen nicht löslich sein.&lt;br /&gt;
Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe. Diese positive Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit  vor allem durch Lichteinfluß  verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden. Am wirkungsvollsten ist kolloidales Silber in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Produktion. Ältere Produkte verlieren schnell ihre hohe Wirksamkeit. Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungsweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kolloidale Silber wirkt als Katalysator, dessen Hauptfunktion die Strukturierung von Körperflüssigkeit (Wasser) ist. Der Körper kann dieses hoch strukturierte Wasser verwenden, um viele Aufgaben im Körper zu erfüllen. Die Wirkung des kolloidalen Silbers scheint vor allem nach dem heutigen Stand der Forschung auf die Frequenz des magnetischen Feldes der Silberatomengruppen zurück zu führen zu sein, das sich um die Silberpartikel entwickelt. Die im kolloidalen Silberwasser vorhandenen &quot;Brownsche Bewegung&quot; bedeutet, daß das kollektive magnetische Feld dieser Kolloidpartikel mehrere Wirkungen hat: Die Mikrokolloide im Wasser haben eine Frequenz und eine elektrische Polarisierung bzw. bioelektrische Eigenschaft (elektrisch negativ geladen), die sich störend auf viele Krankheitserreger auswirkt. Die oszillierenden Silberpartikel kreisen im Körperwasser und können so mit den Krankheitserregern in Interaktion treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Dr. Becker stellte fest, daß unser Immunsystem von der Anwesenheit von reinem Silber direkt profitiert. Silber kann nur als Kolloid in Wasser gelöst an jede Stelle des Körpers gelangen. Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung von kolloidalem Silber aufgezeigt. Kolloidales Silber zerstört spezifische Enzyme, die von Mikroorganismen für die Respiration benötigt werden. Bereits unsere Vorfahren nutzen die antiseptische Wirkung für sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die systematische Anwendung muß kolloidales Silber z.B. oral eingenommen, d.h. unverdünnt oder mit Wasser verdünnt getrunken werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunter zu schlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Dadurch wird ein Teil des kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. So kann verhindert werden, dass im Darm möglicherweise einige der für die Verdauung wichtigen Bakterien abgetötet werden. Die orale Anwendung empfehlen einige Ärzte beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer Müdigkeit und bei Bakterien- und Virusinfektionen, aber auch bei vielen anderen Erkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolloidales Silber sollte nicht gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Produkten vermischt werden. Nehmen Sie zum Beispiel morgens auf nüchternen Magen kolloidales Silber und nach dem Frühstück Vitamin C oder andere Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit unverdünntem kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen. Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden, muss es möglichst schnell mit viel Wasser getrunken werden, damit es nicht vorher schon resorbiert wird. Anschließend kann es sinnvoll sein, die Darmflora durch Joghurt o.ä. wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kolloidales Silber selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine Reizungen hervorruft (dort kann es aber auch mit Wasser verdünnt angewendet werden), ist es als &quot;Erste-Hilfe-Spray&quot; bei Schnittwunden, Entzündungen, Verbrennungen und Insektenstichen verwendbar. In einer Vielzahl von entsprechenden Anwendungen war bisher kolloidales Silber bei folgenden Problemen hilfreich :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausleitung von Quecksilber&lt;br /&gt;
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten.&lt;br /&gt;
Erkrankungen des Auges&lt;br /&gt;
Erkrankung Ursache/Erreger&lt;br /&gt;
Augenentzündung (Ophthalmie) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Augenlidentzündung (Blepharitis) z.B. Bakterien, Parasiten usw.&lt;br /&gt;
Bindehautentzündung (Konjunktivitis) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Hornhautentzündung (Keratitis) Viren u.a.&lt;br /&gt;
Hornhautgeschwür meist Pneumokokken-oder Pilzinfektion&lt;br /&gt;
Tränensackentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Erkrankungen der Atemwege&lt;br /&gt;
Grippe Haemophilus-influenzae, Myxovirus-influenzae&lt;br /&gt;
Keuchhusten Bordetella pertussis&lt;br /&gt;
Legionärskrankheit Legionella pneumophila&lt;br /&gt;
Lungenentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Mandelentzündung meist Streptokokken, teilweise Viren&lt;br /&gt;
Nasenkatarrh Bakterien&lt;br /&gt;
Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung) oft Rinoviren&lt;br /&gt;
Rippenfellentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Tuberkulose Mykobacterium tuberculosis&lt;br /&gt;
Erkrankungen der Haut&lt;br /&gt;
Akne verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung) Bakterien&lt;br /&gt;
Dermatitis verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Furunkel Staphylokokken u.a.&lt;br /&gt;
Hautkrebs verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Hautpilzerkrankungen verschiedene Hautpilze&lt;br /&gt;
Hauttuberkulose (Lupus) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Herpes simplex Herpes - Virus&lt;br /&gt;
Herpes zoster (Gürtelrose) Vericella-Zoster- Virus&lt;br /&gt;
Impetigo (eitrige Hautinfektion) z.B. Staphylo- oder Streptokokken&lt;br /&gt;
Rosazea (&quot;Kupferfinnen&quot;) viele verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Warzen Papilloma Viren&lt;br /&gt;
Erkrankungen des Urogenitaltraktes&lt;br /&gt;
Blasenentzündung (chronisch) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Gonorrhöe (Tripper) Neisseria gonorrhöeae (Gonococcus)&lt;br /&gt;
Leukorrhöe (Weißfluß) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Nebenhodenentzündung verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Prostatabeschwerden verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Erkrankungen des Verdauungstraktes&lt;br /&gt;
Durchfall (Diarrhöe) verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Gastritis (Magenschleimhautentzündung) verschiedene Ursachen (z.B. Bakterien)&lt;br /&gt;
Ruhr Bakterien&lt;br /&gt;
Salmonelleninfektion Salmonellen&lt;br /&gt;
Weitere Erkrankungen&lt;br /&gt;
Entzündungen des Gehörgangs verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Furunkel meist Staphylokokken&lt;br /&gt;
Geschwüre verschiedene Ursachen&lt;br /&gt;
Polio (Kinderlähmung) Polio(myelitis)-Virus&lt;br /&gt;
Scharlach Steptokokken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Adenovirus, Allergien, Arthritis&lt;br /&gt;
2. Bandwurm, Bindehautentzündung, Blephartitis, Blutparasiten&lt;br /&gt;
3. Candida Albicans&lt;br /&gt;
4. Diabetes, Dickdarmentzündung, Diphterie&lt;br /&gt;
5. Eiterflechte, Ekzeme, Entzündungen&lt;br /&gt;
6. Gingivitis, Gonorrhö, Gürtelrose&lt;br /&gt;
7. Hautausschlag, Halsentzündung, Hautrisse, Hauttuberkulose, Hepatitis, Heuschnupfen&lt;br /&gt;
8. Magenentzündung, Magenschleimhautentzündung, Meningitis, Mittelorentzündung, Mundgeruch&lt;br /&gt;
9. Neurasthenie&lt;br /&gt;
10. Ohrenerkrankungen&lt;br /&gt;
11. Pilzinfektionen&lt;br /&gt;
12. Rheuma&lt;br /&gt;
13. Säure-Basen-Ausgleich, Schuppenflechte, Sebörrhoe, Sepsis, Staphylokokkeninfektion,&lt;br /&gt;
Streptokokkeninfektion&lt;br /&gt;
14. Verbrennungen&lt;br /&gt;
15. Waren, Wunden&lt;br /&gt;
16. Zahnbelag (Plaques), Zahnfleischschwund, Zahnfleischbluten&lt;br /&gt;
17. Zeckenbiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dosierung&lt;br /&gt;
Da kolloidales Silber schon in kleinsten Mengen Krankheitserreger abtötet, reicht eine geringe Dosierung aus. Kolloidales Silber sollte möglichst zu den Mahlzeiten getrunken werden. Für Erwachsene genügt es einen Teelöffel Silber täglich einzunehmen. Für Kinder kann die Dosierung entsprechend verringert werden (ca. die halbe Dosis). Dabei ist es durchaus sinnvoll, in bestimmten Krisensituationen eine Art Silberkur durchzuführen und dann wieder zu pausieren. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, in der kalten Jahreszeit vorbeugend den Körper mit kolloidalem Silber zu immunisieren und dazu vorübergehend die Dosis leicht zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenwirkungen&lt;br /&gt;
Wenn Sie große Mengen einnehmen, sollten Sie Ihre Ernährung durch Joghurt oder Laktobakterien ergänzen, um den möglichen Verlust von Bakterien zu kompensieren. Dies stellt jedoch kein ernsthaftes Problem dar, und  anders als Antibiotika  schwächt kolloidales Silber nicht das Immunsystem. Tatsächlich führt es zu einer außerordentlichen Kräftigung des Immunsystems. Diese Angaben beziehen sich größtenteils auf Forschungsergebnisse aus den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturangaben&lt;br /&gt;
Immun mit kolloidalem SilberJosef Pies&lt;br /&gt;
Immun mit kolloidalem Silber&lt;br /&gt;
Wirkung, Anwendung, Erfahrungen&lt;br /&gt;
10. Aufl. 2004. 108 S. m. Illustr. v. Christian B. Born. 21,5 cm; Kt; Deutsch&lt;br /&gt;
VAK-Verlag , 2004</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/topics/Therapie+mit+kolloidalem+Silber&quot;&gt;Therapie mit kolloidalem Silber&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T08:57:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/542298/">
    <title>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Amalgam Minimierung</title>
    <link>http://amalgamverbot.twoday.net/stories/542298/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&lt;br /&gt;
22. Bundesdelegiertenkonferenz&lt;br /&gt;
28.-30. November 2003, Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AntragstellerInnen:	KV Olpe	Verschiedenes&lt;br /&gt;
Gegenstand:	Bericht zur Amalgam Minimierung&lt;br /&gt;
Anmerkungen:	KMV-Beschluss vom 10.11.2003	V-22&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesdelegierten mögen beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesdelegiertenkonferenz fordert die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN auf, bis zur nächsten BDK eine Stellungnahme gegenüber der Partei zu geben, was bisher zur Umsetzung des gültigen BDK- Beschlusses vom 24.-25. November 2001 in Rostock, getan worden ist und was in Zukunft geschehen soll.&lt;br /&gt;
Basis war der Antrag V 04, der BDK Rostock 2001 mit dem Thema Amalgam Minimierung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BDK 24.-25. November 2001, Rostock hat beschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung wird aufgefordert das Dentalmetall Amalgam zu minimieren. Dieses kann geschehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. durch Verbot&lt;br /&gt;
2. durch weg fall der Vergütung für Amalgam&lt;br /&gt;
3. durch Erweiterung der Kontraindikations- Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundestags Fraktion soll sich verstärkt für eine zukünftige Umsetzung des Beschlusses einsetzen und diesen auch öffentlich zu vertreten.</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/topics/BUENDNIS+90+DIE+GRUENEN+zur+Amalgam+Minimierung&quot;&gt;BUENDNIS 90 DIE GRUENEN zur Amalgam Minimierung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-26T20:13:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/540028/">
    <title>Bohren muss nicht mehr sein</title>
    <link>http://amalgamverbot.twoday.net/stories/540028/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Bohren muss nicht mehr sein&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahnarztphobiker können aufatmen: Ein künstlicher Zahnschmelz soll kleine Löcher in Minuten reparieren - ganz ohne Bohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,343436,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,343436,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/topics/Bohren+muss+nicht+mehr+sein&quot;&gt;Bohren muss nicht mehr sein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-25T09:09:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/489206/">
    <title>Artikelserie von Dr. med. Hildegard Schreiber</title>
    <link>http://amalgamverbot.twoday.net/stories/489206/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Artikelserie von Dr. med. Hildegard Schreiber&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=31&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=31&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=32&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=32&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=33&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=33&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=34&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=34&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=35&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=35&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=35&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=35&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=37&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=37&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=38&quot;&gt;http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?t=38&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drschreiber@t-online.de</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-26T18:24:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/478321/">
    <title>Kunststoff statt Amalgam</title>
    <link>http://amalgamverbot.twoday.net/stories/478321/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Kunststoff statt Amalgam&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Januar 2005  Würzburg (B) Wer sich aus gesundheitlichen Bedenken gegen Amalgam-Füllungen im Zahn entschied, hatte zwar fortan eine wegen ihrer Färbung ästhetischere Plombe, aber auch eine weniger verschleißfeste. Zudem schrumpfen Kunststoff-Füllungen beim Aushärten und bilden einen Spalt zwischen Füllung und Zahn: Bab&lt;sis für den so genannten Sekundärkaries, der sich in solchen Spalten ausbilden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernetzte Moleküle auf Ormocer-Basis ersetzen Amalgam (Abb.: Fraunhofer)&lt;br /&gt;
Zum Vergrößern anklicken!&lt;br /&gt;
Seit rund fünf Jahren ist ein Amalgam-Ersatz auf Ormocer-Basis auf dem Markt, der vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) in Würzburg entwickelt wurde. Ormocere kombinieren auf molekularer Ebene kunststoff- und glasartige chemische Struktureinheiten. Sie bestehen aus einem Netz von Silicium-Sauerstoff-Ketten, an denen organische Molekülgruppen hängen. Als zusätzlicher Füllstoff werden pulverisierte Dentalgläser beigemischt, die das Material stabiler machen. Bestrahlt man die Substanz mit Licht, polymerisiert Ormocer und verbindet sich beim Aushärten mit den feinen Glaspartikeln. Auf diese Weise wird das molekulare Netzwerk verdichtet und die Füllung wird hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hart im Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllungen aus diesem Material sind fast so hart wie der Zahn selbst. Optisch sind solche Füllungen dem Zahnschmelz sehr ähnlich und beim Aushärten schrumpfen sie nicht so stark wie andere Kunststoffe. Die Verarbeitung ist einfach, denn vor dem Aushärten ist Ormocer plastisch. Inzwischen gibt es auch Schutzlacke auf Ormocer-Basis zur Kariesprophylaxe bei Kinderzähnen oder zum Schutz freiliegender Zahnhälse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanopartikel für die Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basis für solche Zahnfüllungen wird am Fraunhofer-Institut immer weiter verfeinert. Statt pulverisiertem Glas dienen mittlerweile Nanopartikel aus Silicium- und Zinnoxid als Füllstoff. Das Material schrumpft dadurch noch weniger beim Aushärten, es ist zudem fester und hält noch länger als bisherige Produkte. Zurzeit arbeiten die Entwickler an dessen Markteinführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K-ZEITUNG online  SERVICE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Die Zahnfüllung mit Ormocer&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ORganisch MOdifizierte CERamic?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue zahnfarbene Werkstoff besteht hauptsächlich aus hochwertigen keramischen Bausteinen. Deshalb setzt eine Füllung keine nachweisbaren Reststoffe frei und ist biokompatibel. Das heißt, sie ist sehr verträglich für den menschlichen Organismus.&lt;br /&gt;
Bei den neuen Werkstoffen kann man noch nicht auf lange Erfahrungen zurückgreifen. Da es kaum aussagekräftige Untersuchungen an Universitäten gibt, muss man sich mehr auf die Herstellerangaben verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Haltbarkeit&lt;br /&gt;
Die optimal aufeinander abgestimmten Materialeigenschaften verleihen Füllungen eine sehr gute Haltbarkeit. Dies ergibt sich als Folge der wesentlich reduzierten Schrumpfung und des äußerst geringen Kau-Abriebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlose Ästhetik&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Amalgam ist Ormocer ein zahnfarbener Füllstoff, der in zwölf fein gestaffelten Farbnuancen erhältlich ist. Dank ihrer chemisch-physikalischen Eigenschaften sind Ormocer - Füllungen auch langfristig vor Verfärbungen geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlicher Kariesschutz&lt;br /&gt;
Jede Füllung ist nur so haftbar wie die sie umgebende Zahnsubstanz. Diese stärkt Ormocer mit der Freisetzung zahnschmelzhärtender Mineralien. Ormocer kann so zusätzlich vor Karies schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten werden in der Regel von Ihrer Krankenkasse nicht übernommen.&lt;br /&gt;
Das Legen dieser Füllung ist sehr aufwendig, sie kostet aber weniger als die Hälfte eines Inlays, da die Laborkosten wegfallen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;298&quot; alt=&quot;ormocer&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amalgamverbot/images/ormocer.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/topics/Kunststoff+statt+Amalgam&quot;&gt;Kunststoff statt Amalgam&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-18T21:14:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/476601/">
    <title>Gedanken zur Amalgamausleitung</title>
    <link>http://amalgamverbot.twoday.net/stories/476601/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Gedanken zur Amalgamausleitung&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Peter von Buengner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahnmedizin sollte die Verwendung von Amalgam als Zahnfüllung völlig vermeiden, oder es zumindest nicht verwenden, wenn es eine andere Möglichkeit gibt. Es herrscht kein Zweifel darüber, daß viele Symptome, darunter Ermüdung, Depression, Reizbarkeit, Schwindelgefühl, Gedächtnisschwäche, Mundentzündung, Diarrhoe, Appetitlosigkeit, und chronische Katarrhe oft durch Quecksilber hervorgerufen werden, dem der Körper durch die Amalgamfüllungen ausgesetzt ist, in kleinen, aber kontinuierlichen Mengen. Ärzte sollten dieser Tatsache ihre ernsthafte Aufmerksamkeit schenken. Es wird dann wahrscheinlich festgestellt werden, daß das gedankenlose Einführen von Amalgam als Füllstoff für Zähne ein schweres Vergehen an der Menschheit gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Prof. Dr. Stock in seiner Studie im Auftrag des Berliner Kaiser-Wilhelm-Institutes, veröffentlicht in der Zeitschrift für angewandte Chemie, Ausgabe 39,  Seite 984, im Jahre 1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist also nicht neu, wie man sieht. Es ist aus heutiger Sicht wirklich erstaunlich, wie lange es gedauert hat, bis Amalgam auch offiziellerseits als gesundheitsschädlich eingestuft wurde. Wie üblich in solchen Fällen waren es vor allem wirtschaftliche Faktoren, die die systematische Vergiftung von Patienten mit toxischem Dentalmaterial möglich gemacht haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalgam war und ist ein gutes Geschäft in der Herstellung. Das sicherte diesem Material bei politischen Entscheidungen die Unterstützung der Industrielobby. Amalgam ist ein preiswertes Füllmaterial. Hierfür gab es die Unterstützung durch die Krankenkassen. Amalgam läßt sich leichter verarbeiten als jeder andere dentale Werkstoff. So waren es auch die Zahnärzte zufrieden. Letztere übrigens sehr auf eigene Kosten: Messungen haben ergeben, daß Zahnärzte einen etwa 10fach höheren Quecksilber-Depotwert haben, als selbst Träger mehrerer Amalgamfüllungen. Sie haben in der Regel zwar selbst keine Amalgamfüllungen im Mund, atmen aber beim Einsetzen und vor allem beim Ausbohren das Quecksilber ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Giftigkeit von Amalgamlegierungen können sie auch daran ablesen, daß nach geltendem deutschen Abfallbeseitigungsgesetz ein Zahnarzt, der ausgebohrte Amalgamfüllungen nicht ordnungsgemäß als giftigen Sondermüll (!) entsorgt, mit Strafen von ca. 10.000 Mark rechnen muß. Auch Bestattungsunternehmer, die Feuerbestattungen anbieten, müssen die mit Amalgam gefüllten Zähne vorher entfernen, bzw. ihren Kamin mit aufwendigen Filteranlagen ausrüsten, um das anfallende Quecksilber auffangen zu können. Das alles, weil die Belastung für die Umwelt durch die bei der Verbrennung entstehenden Quecksilberdämpfe nicht verträglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß man auch schon lange. Das Abfallbeseitigungsgesetz für die Zahnarztpraxen gibt es schon sehr viel länger als die Anerkennung der Nebenwirkungen von Amalgamfüllungen durch das Bundesgesundheitsamt! Dasselbe Quecksilber, für das strenge Strafen bei unsachgemäßer Entsorgung gezahlt werden muß, das als giftiger Sondermüll zu eigens dafür vorgesehenen Deponien gebracht werden muß, wurde und wird derweil in Millionen Mündern installiert. Unbedenklichkeitsbescheinigungen wurden ausgestellt und sogar Artikel ernstzunehmender Mediziner in auflagenstarken Medizinerjournalen veröffentlicht, des Inhalts, daß Amalgam so unbedenklich sei, daß es auch für Schwangere verwendet werden könne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt stellt sich aber die Frage: Wie kann ein Stoff, der, weil er nicht umweltverträglich ist, als Sondermüll entsorgt werden muß, ausgerechnet in der Mundhöhle eines Menschen unbedenklich als Füllungsstoff für Zähne verwendbar sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst das Bundesgesundheitsamt (BGA), das bisher hartnäckig auf der Verträglichkeit von Amalgam beharrt hatte, konnte sich der Einsicht in die Schädlichkeit von Amalgamfüllungen nicht mehr länger versperren und hat im Oktober 1992 die nebenstehende Liste von Nebenwirkungen des Amalgams jetzt offiziell anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalgame&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenwirkungen und Bewertung der Toxizität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BGA Nr. 19 vom 1.Oktober 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mundbereich (lokal):    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zahnveränderungen    &lt;br /&gt;
* Zahnfleischentzündung und - verfärbung    &lt;br /&gt;
* Fieberbläschen, &quot;Aphten&quot; (Stomatitis aphtosa)    &lt;br /&gt;
* Schleimhautgeschwüre (Stomatitis ulcerosa)    &lt;br /&gt;
* Zungenschleimhautentzündung (Glossitis)    &lt;br /&gt;
* Geschmacksstörungen (v.a. Metallgeschmack)    &lt;br /&gt;
* vermehrter Schleimauswurf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswirkungen auf den gesamten Organismus:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hautveränderungen wie Ekzeme und  Ausschläge    &lt;br /&gt;
* Hautjucken    &lt;br /&gt;
* Kopfschmerzen bis hin zur Migräne    &lt;br /&gt;
* Rhinitis, Bronchitis, Asthma, Atemstörungen    &lt;br /&gt;
* Herzrythmusstörungen    &lt;br /&gt;
* Abmagerung, Schwäche (Asthenie), Ermüdung    &lt;br /&gt;
* Haarausfall (Alopezie)    &lt;br /&gt;
* Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Erbrechen    &lt;br /&gt;
* vegetative Dystonie    &lt;br /&gt;
* Mißempfindungen, Parästhesien an den Extremitäten    &lt;br /&gt;
* erhöhte Infektanfälligkeit    &lt;br /&gt;
* Fieber    &lt;br /&gt;
* Gelenkschmerzen (Arthralgie)    &lt;br /&gt;
* Bindehautentzündung (Konjunktivitis)    &lt;br /&gt;
* Narbenbeschwerden    &lt;br /&gt;
* Rückenschmerzen    &lt;br /&gt;
* Kropf (Struma)    &lt;br /&gt;
* Schlafstörungen    &lt;br /&gt;
* Nervosität    &lt;br /&gt;
* vermehrtes Schwitzen    &lt;br /&gt;
* Depression, Psychose (z.B.: Angst), Verwirrung    &lt;br /&gt;
* Gangunsicherheit, Schwindel    &lt;br /&gt;
* gut- und bösartige Tumore , v.a.   Mammatumor    &lt;br /&gt;
* Nierenbeschwerden (Nephritis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann es zu so vielen verschiedenen Symptomen kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalgamfüllungen setzen ständig Quecksilber frei, das im ganzen Körper, vor allem aber in zwei Organen abgelagert wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind einmal die Nieren, die unter jedweder Schwermetallablagerung zu leiden haben. Die Niere ist ein Filtersystem. Sie reinigt das Blut und wird nun durch die Amalgamablagerungen verstopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber der , die eben eine andere, eine reinere Arbeitsatmosphäre benötigen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie jemanden kennen, der nierenkrank ist, werden Sie wissen, daß schon allein durch eine Unterfunktion dieses Organs viele der in der Liste des Bundesgesundheitsamtes aufgeführten Nebenwirkungen auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel weitreichender sind aber die Konsequenzen, die aus den Ablagerungen in der Hypophyse entstehen können. Viele wichtige Botenstoffe für nachgeordnete Hormondrüsen werden hier produziert und gespeichert. Wenn dieses zentrale Steuerungsorgan durch Quecksilbereinlagerungen in seiner Funktion beeinträchtigt oder gar zu Fehlfunktionen veranlaßt wird, können im Körper Entgleisungen jedweder Art auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothalamus - Hypophysen - System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypophysenhinterlappen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ADH	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirkt auf den Wasserhaushalt des Körpers ein  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oxytocin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uterusmuskulatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypophysenvorderlappen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACTH	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirkt auf Nebennierenrinde (hier werden Aldosteron, Cortisol und Geschlechtshormone synthetisiert)  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TSH	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirkt auf die Schilddrüse  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FSH + LH	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirkt auf Eierstöcke bzw. Hoden  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STH	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachstumshormon  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prolaktin	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brustdrüsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen Sie einmal wie nahe die Zähne im Kopf an den verschiedenen Gehirnorganen liegen. Die Hypohyse ist die kleine Olive, die Sie in der Verlängerung der Halswirbelsäule über dem hinteren Teil der Nasenhöhlen sehen können. Ihr wird die Tatsache, daß sie das im Hirn am besten durchblutete Organ ist, zum Verhängnis: Viel Blut transportiert viel Quecksilber, das sich dann hier ablagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere betroffene Organe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren jetzt die beiden Organe, die am stärksten unter den Amalgamablagerungen zu leiden haben. Aber auch andere Organe werden davon beeinträchtigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die Verdauung: Quecksilber wirkt bakteriozid, d.h. es tötet Bakterien ab und aus denen besteht unsere Darmflora, die wir dringend brauchen, um die zugeführte Nahrung auch adäquat verwerten zu können. Ist einmal die Darmflora nicht mehr im Gleichgewicht, haben Dysbiosen und Pilze leichtes Spiel. Das Milieu im Darm verschlechtert sich weiter, der Körper bekommt nicht mehr alle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jedes Gift belastet Quecksilber das Entgiftungsorgan unseres Körpers, die Leber und wenn die einmal deutlich in ihrer Leistungskraft beeinträchtigt ist, produziert sie weniger Galle, wodurch reflektorisch dann auch noch weniger Bauchspeicheldrüsenenzyme ausgeschüttet werden. Dies verschlechtert wiederum das Milieu im Darm, wo es nun zu gären beginnt: Ammoniak und Fuselalkohol entstehen, wobei letzterer vor allem nun wieder die Leber belastet... ein Teufelskreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalgam und Allergien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigsten sogenannten Allergien sind wirkliche Allergien. Bei den meisten handelt es sich um Unverträglichkeitsreaktionen, die einfach dadurch zustande kommen, daß der Körper randvoll mit Toxinen ist und die Organe z.B. wie oben beschrieben, auf Grund einer Verkettung von Faktoren, nicht mehr richtig arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Nieren, die Leber und der Darm ihrer Ausscheidungs- und Entgiftungsfunktion nicht mehr nachkommen können, dann werden wir auch auf Nahrungsmittel, Pollen, Hausstaub, Tierhaare und sonstige Stoffe allergisch. Wäre der Körper im Gleichgewicht, könnte er leicht mit diesen Substanzen fertig werden. Da er aber nun im Streß ist, hat er kein Pufferungspotential mehr und entgleist. Und apropos Streß: Psychischer Druck verschlimmert diese Symptomatik. In der Regel tauchen diese Allergien daher auch bei den meisten Patienten in schwierigen Lebenssituationen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Stoffwechselrückstände nicht über Darm, Leber und Niere entsorgt werden können, versucht der Körper sich über die Atemwege und/oder über die Haut zu entgiften. Auf der Haut äußert sich das durch Juckreiz und Ekzeme in allen Variationen (auch Herpes!), bei den Atemwegen als Asthma, Heuschnupfen oder Sinusitis. Die Allergien können aber auch verdeckt ablaufen und dann Migräne, Schwindel, Tinnitus, verminderte Sehfähigkeit und ganz allgemein bleierne Müdigkeit hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalgam und Schwangerschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalgam kann die Plazenta passieren. Der Fetus wird so schon im Mutterleib direkt durch die Amalgamfüllungen der Mutter belastet. Außerdem nimmt das Neugeborene bis zu 50% der Amalgamrückstände der Mutter bereits in den ersten drei Wochen Stillzeit mit der Muttermilch (!) auf und wird so schon bei Lebensbeginn mit einer Hypothek versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine Amalgamsanierung und  eine Ausleitung während der Schwangerschaft nicht ratsam sind, sollten Frauen diese rechtzeitig vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind noch nicht alle Nebenwirkungen erfaßt, aber das sind die wichtigsten. Wie gesagt geht es hier nicht darum, zu diskutieren, ob Amalgam schädlich ist oder nicht, sondern darum, wie man es am schonendsten wieder aus dem Körper entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flankierende Maßnahmen zur Amalgamausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, daß das Amalgam vom Organismus bei Anwendung der entsprechenden Ausleitungsmaßnahmen auch wirklich mobilisiert und entsorgt werden kann, müssen wir uns vorher den Weg vergegenwärtigen, den das Amalgam bei seiner Reise aus dem Körper einschlagen muß. Das Amalgam befindet sich ja im Gewebe und kann von dort nur über die Lymphe abtransportiert werden. Wie weiter vorne in diesem Kapitel beschrieben, leidet der Amalgampatient aber in der Regel unter Verschlackung und schlechtem Funktionszustand seiner Ausscheidungsorgane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt der Patient in diesem Zustand nur die Medikamente zur Ausleitung ein, wird das Amalgam zwar ausgelöst, aber nicht ausreichend abtransportiert. Die Lymphe ist ja verstopft. Ergebnis: Das Amalgam verteilt sich gleichmäßig im ganzen Körper und wird so auch an Stellen eingelagert, die vorher sauber waren. Der Patient erleidet so eine neuerliche Amalgamvergiftung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lymphe will also berücksichtigt sein. Danach kommt das Quecksilber in die Blutbahn und wird zwecks Entgiftung zur Leber transportiert. Auch die Leber muß also gestützt werden. Von hier aus wird das Quecksilber dann zu den Nieren befördert, um ausgeschieden zu werden. Wenn diese nicht auf diese Aufgabe vorbereitet wurden, sind sie ebenfalls überfordert und auch in diesem Fall verteilt sich das Amalgam wieder im Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nieren sind durch das Amalgam ja möglicherweise geschädigt, ganz sicher aber durch die Stoffwechsellage, die durch die Situation im Leber-Darm-Bereich entstanden ist, nicht in der Lage, ohne vorherige Behandlung, mit einer massiven Ausschwemmung von Quecksilber fertig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausbohren der Füllungen selbst ist schließlich eine Quelle neuer Vergiftung, wie vorsichtig auch immer sie vorgenommen werden mag. Hoffentlich unter Koferdam und mit einem niedertourigen Bohrkopf, das kann der Patient von seinem Zahnarzt schon verlangen. Außerdem sollte eine Hochleistungs-Sauganlage mit Abluftführung eingesetzt werden; ein Speichelsauger reicht hier nicht aus! Quecksilber hat nämlich einen sehr niedrigen Siedepunkt, d.h. schon bei niedrigen Temperaturen geht es in den gasförmigen Zustand über. Ein hochtouriger Bohrer, wie er normalerweise zum Ausbohren von Füllungen in Zahnarztpraxen zum Einsatz kommt, entwickelt durch die Reibung an der Amalgamfüllung Temperaturen, die weit über dem Siedepunkt liegen. Während das Amalgam, welches bei solchen Behandlungen in Form abgesprengter Teilchen verschluckt wird, über den Darm wieder ausgeschieden werden kann, wird das gasförmige Quecksilber eingeatmet und von den Alveolen gänzlich resorbiert. Zusätzlich schießen hochtourige Bohrer kleine Amalgampartikel mit sehr hohen Geschwindigkeiten tief in die Mundschleimhäute! Somit ist eine Vergiftungsgefahr bei unsachgemäßem Entfernen der Amalgamfüllungen sehr hoch! Eine Amalgamsanierung und - ausleitung beginnt also schon damit, daß das Entfernen der Füllungen keine massive Vergiftung verursacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Amalgamsanierungen aller Erfahrung nach nur in den seltensten Fällen ohne akuten Leidensdruck durch Allergien oder schwere Krankheiten vorgenommen werden, befindet sich der Patient vor der Behandlung oft aber sowieso schon in einem desolaten gesundheitlichen Zustand. So weit als möglich muß der Organismus hier schon vor dem Zahnarzttermin aufgerichtet werden, vor allem der Darm durch Bekämpfung der Pilze und einer gleichzeitigen Symbioselenkung, aber auch die Lymphe, die Leber und die Nieren, damit sie ihrer Entgiftungsfunktion wieder nachkommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kommt es durchaus vor, daß Patienten so krank und erschöpft sind, daß die Termine beim Zahnarzt wieder abgesagt werden müssen. Jede Ausleitung ist eine Belastung und wenn es dem Patienten sehr schlecht geht, muß der akute Zustand erst wieder gebessert werden, bevor an eine Ausleitung gedacht werden kann. Erst wenn der Patient wieder gestärkt ist und erst wenn die Lymphe, die Leber und die Nieren das anfallende Amalgam bewältigen können, erst dann sollte die Entfernung der Füllungen und anschließend die Ausleitung erfolgen. Auf diese Weise halten sich auch die Nebenwirkungen in sehr erträglichen Bahnen, so daß der Patient auch schon während der Ausleitung eine Besserung seiner Symptome erfahren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist soviel Vorsicht wirklich nötig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befürworter von Amalgam (die gibt es tatsächlich immer noch!) argumentieren, daß wir täglich mehr Quecksilber mit der Nahrung zu uns nehmen, als der tägliche Abrieb bei Amalgamträgern beträgt. Schon ein Fisch, sagen sie, kann durchaus Quecksilberwerte haben, die ein vielfaches des Abriebs betragen. Das stimmt zwar, trotzdem zeugt dieses Argument aber von Unkenntnis, da es sich bei dem mit Nahrungsmitteln aufgenommenen Quecksilber um Methylquecksilber handelt, welches nur eine Halbwertszeit von 70 Tagen hat (d.h. es wird spätestens nach dieser Zeit von sich aus zerfallen und nicht mehr nachweisbar sein; es ist dann nicht mehr da), während das Amalgam-Quecksilber eine solche von 20 Jahren (!) hat und zudem im Darm durch Proteinbildung höchst toxische Organo-Hg-Verbindungen eingehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitplan für die Amalgamsanierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine beim Zahnarzt müssen also mit dem Therapeuten, der die Ausleitung vornimmt, unbedingt abgesprochen werden! Es hat sich bewährt bei der Wahl dieser Termine den Mondkalender zu berücksichtigen und insbesondere die Ausleitung nur bei abnehmendem Mond vorzunehmen. Ausleitungen bei zunehmendem Mond sind oft weniger effektiv und auch von mehr Nebenwirkungen begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 - 6 Wochen vor Entfernung der ersten Amalgamfüllung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinigung der Lymphe, Stärkung und Stabilisierung der Leber, der Nieren und des Darms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therapeutika für die Lymphe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lymphomyosot oder Lymphdiaral, Lymphdrainage, Sauna, Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therapeutika für die Leber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berberis Homaccord oder Chelidoneum Homaccord, Carduus mariannus, Lycopodium oder andere homöopathische Lebermittel, Oyo, Leber - Galle - Tees&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therapeutika für die Nieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berberis Homaccord und nephro-loges im Wechsel, Niere - Blase - Tees&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therapeutika für den Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ozovit, Hylak forte N, Kanne Brottrunk, Albicansan D5, in dieser Kombination, und begleitet von einer Pilzdiät unter Verzicht auf Zucker, Getreide, Fleisch, Alkohol schwarzem Tee, Pfefferminztee und vor allem Kaffee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag der Entfernung der letzten Amalgamfüllung: Beginn der Einnahme der Amalgam - ausleitenden Mittel unmittelbar nach der letzten Zahnbehandlung. (Aufstellung der Medikamente hierzu siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 - 8 Wochen Ausleitung, dann Testen des verträglichsten Zahnmaterials für den Zahnersatz. Besonders Allergiker sollten nicht einfach irgendeine Goldlegierung oder andere Materialien verwenden, sondern genau austesten, welche für sie speziell die verträglichste ist. Als Testverfahren bieten sich Elektroakupunktur nach Dr.Voll (EAV), Radiästhesie und Kinesiologie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Andere Metallfüllungen, z.B. aus Goldlegierungen, dürfen erst dann eingesetzt werden, wenn die letzte Amalgamfüllung entfernt worden ist! Andernfalls entstehen starke Mundströme, die zum einen willkürlich Zellpotentiale im Hirn auslösen können (!) und zum anderen ein galvanisches Element bilden, daß nun erst recht große Mengen Quecksilber freisetzen kann und wird. Ergebnis sind dann korrodierte Amalgamfüllungen und geschwärzte Goldlegierungen und/oder Mundschleimhäute. Von der Praxis, Amalgamfüllungen nach und nach gegen Goldfüllungen auszutauschen, kann aus dieser Sicht nicht genug gewarnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlaufskontrolle der Amalgam-Ausleitung (EAV, Radiästhesie, Kinesiologie) und gegebenenfalls Wiederholung der Behandlung mit einer weiteren Nosode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amalgamausleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Quecksilber aus dem Körper zu entfernen:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DMPS      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dimaval oder Unithiol; hierbei handelt es sich um ein chemisches Präparat, das Quecksilber bindet und sehr effizient über die Nieren ausscheiden hilft. Dieses Ausspülen geschieht so rasch, daß bereits eine Stunde nach der Spritze der Quecksilberwert im Urin gemessen werden kann. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt weiterhin darin, daß diese Messung dann auch über den Grad der Vergiftung des Patienten etwas aussagt.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist, daß DMPS auch Zink und Kupfer, zwei sehr nützliche Metalle, genauso effizient bindet und ausspült. Das fällt besonders bei Allergikern ins Gewicht, da vor allem Zink ein Zellschutzfaktor bei Allergien ist. Zudem sind in letzter Zeit auch einige Fälle von Unverträglichkeiten und sogar anaphylaktischen Reaktionen bekannt geworden. In jedem Fall sollten wenn, dann nur geringe Mengen verabreicht werden: Anfangs ist die entfernte Quecksilbermenge noch recht hoch und das Gesundheitsrisiko gerade noch kalkulierbar.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verwende diese Methode in meiner Praxis nicht.    &lt;br /&gt;
*      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selen      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist richtig, daß Selen Quecksilber bindet, indem es eine neue Legierung bildet. Diese Legierung kann aber dann nachweislich nicht mehr ausgeschieden werden. Es sind zwar keine schädlichen Nebenwirkungen dieser Selen- Quecksilberverbindung bekannt, aber da sie nicht ausgeschieden werden können, darf Selen nie am Anfang einer Amalgamausleitung verschrieben werden. Erst wenn alle anderen Wege ausgeschöpft sind, sollte der Patient Selen einnehmen, um die Depots, die sich nicht ausleiten lassen, zu binden.    &lt;br /&gt;
*      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathie      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathische Mittel sollten bei der Amalgamausleitung nur begleitend zur spezifischen Nosode in Anwendung kommen. Klassische homöopatische Entgiftungsmittel sind vor allem Sulphur und Nux vomica. Auch Okoubaka eignet sich gut zur Entgiftung. Natürlich gibt es aber - je nach Vorliebe des Therapeuten - noch viele andere Mittel, die entsprechend dem Konstitutionstyp des Patienten eingesetzt werden können.    &lt;br /&gt;
*      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nosoden      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl die schonendste und dabei trotzdem sehr effektive Art der Ausleitung. Neben der Entgiftung durch Ausschwemmung findet bei dieser Therapie auch eine Neutralisierung der schädlichen Schwingungen des vorher eingelagerten toxischen Materials statt. Besonders Therapeuten, die die Steuerungsmechanismen des menschlichen Organismus mehr im feinstofflichen Bereich, als in der festen Materie vermuten, legen viel Wert auf diese zusätzliche Komponente der Nosoden.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind besonders die Nosoden der Firma Staufen:      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+   Silberamalgam Nosode (Serienpackung)      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+   Kupferamalgam  Nosode (Serienpackung)      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+   Non - gamma - 2 - Amalgam Nosode (Serienpackung)      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten wurden eigentlich nur noch Non - gamma - 2 - Amalgame verwendet, so daß diese Nosode den anderen beiden vorzuziehen ist. Ideal ist auch hier die vorherige Austestung (EAV, Radiästhesie, Kinesiologie).      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit neuestem gibt es von Staufen auch eine DMPS - Nosode, die vielleicht einen Kompromiß bei der Wahl von DMPS oder Nosoden darstellt.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Tip: Die Nosoden der Firma Staufen kommen als Spritzampullen. Erfahrungsgemäß kann es sein, daß anfangs durch Injektionen zuviel Quecksilber mobilisiert wird und der Patient Nebenwirkungen verspürt. Es hat sich bewährt die ersten zehn Ampullen der Nosoden in einem Glas Wasser über den Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken zu lassen, und zwar alle zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, daß es bei der Amalgamausleitung mit spezifischen Ausleitungsmedikamenten alleine nicht getan ist. Absprachen mit dem behandelnden Zahnarzt sind ebenso notwendig wie auch die Berücksichtigung des individuellen Gesundheitsstatus des Patienten. Belohnung für diese Mühen ist eine gründliche und weitestgehend nebenwirkungsfreie Amalgamausleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter von Buengner&lt;br /&gt;
Marxnweg 4&lt;br /&gt;
82054 Sauerlach&lt;br /&gt;
info@m-tec.ag</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/topics/Gedanken+zur+Amalgamausleitung&quot;&gt;Gedanken zur Amalgamausleitung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T21:26:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://amalgamverbot.twoday.net/stories/311972/">
    <title>&quot;Amalgampabst&quot; Dr.med.Dr.med.habil. Max Daunderer</title>
    <link>http://amalgamverbot.twoday.net/stories/311972/</link>
    <description>Dr.med.Dr.med.habil. Max Daunderer, Internist und habilitierter&lt;br /&gt;
klinischer Toxikologe, ist in den vergangenen 25 Jahren durch&lt;br /&gt;
zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge über Vergiftungen&lt;br /&gt;
und deren Behandlung bekannt geworden. Seit seinen Einsätzen&lt;br /&gt;
bei den Massenvergiftungsfällen in Seveso und in Bhopal widmet &lt;br /&gt;
er sich verstärkt Vergiftungen akuter sowie chronischer Art, die&lt;br /&gt;
durch Umwelteinfküsse entstehen und setzt sich dabei vor allem&lt;br /&gt;
für die Prävention ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich &lt;b&gt;Amalgam&lt;/b&gt; sind besonders folgende&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bücher&lt;/b&gt; von ihm zu erwähnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Amalgam&lt;/b&gt;       &lt;b&gt;ISBN 3-609-63496-0&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Handbuch der Amalgamvergiftung&lt;/b&gt; &lt;b&gt;ISBN 3-609-71750-5&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem &lt;b&gt;Buch Amalgam&lt;/b&gt; schreibt er auf Seite 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Spätestens seit der Pressemitteilung der deutschen Bundes-&lt;br /&gt;
regierung vom 7.8.1995 über die Entstehung von Autoimmun-&lt;br /&gt;
krankheiten durch Analgam hätte von fairen Zahnärzten eine&lt;br /&gt;
Information aller Betroffenen erfolgen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverzeihlich ist es, daß man Kranken verheimlicht, daß bei&lt;br /&gt;
Zivilisationskrankheiten aufgrund von Autoimmunkrankheiten&lt;br /&gt;
(Allergien) Amalgam und Gold gründlich entfernt gehörten und&lt;br /&gt;
keine anderen Allergene stattdessen eingesetzt werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stammland der chemischen Industrie (Deutschland- d.Verf.)&lt;br /&gt;
darf es offiziell keine Amalgamvergiftung geben. Betroffene&lt;br /&gt;
werden als psychisch krank angesehen, Helfer als Systemfeinde.&lt;br /&gt;
Da niemand die Giftwirkung kennt, setzen Zahnärzte sofort&lt;br /&gt;
als Alternative die gänzlich verbotenen Gegenspieler mit Palla-&lt;br /&gt;
dium oder Platin ein. Der dann noch kränker werdende Vergif-&lt;br /&gt;
tete wird als eingebildeter Kranker verspottet. &lt;i&gt;Nur wer sich&lt;br /&gt;
selbst informiert, hat Heilungschancen.&lt;i/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal eingesetztes Amalgam wirkt lebenslang - auch nach dem&lt;br /&gt;
Herausbohren; es ist die häufigste Todesursache. Wer weiß,&lt;br /&gt;
was &lt;i&gt;Amalgam&lt;/i&gt; ist und wie es wirkt, wird sich nie ein Gift-&lt;br /&gt;
depot in den Körper setzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;i&gt;Amalgamgeschichte&lt;/i&gt; lehrt, daß nur intelligentere, gut&lt;br /&gt;
informierte Patienten die Möglichkeit haben, vor einer Vergif-&lt;br /&gt;
tung bewahrt oder gerettet zu werden.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Max Daunderer hat Erfahrungen mit über &lt;b&gt;20.000 Amal-&lt;br /&gt;
gampatienten !!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 89 seines Buches &lt;b&gt;Amalgam&lt;/b&gt; schreibt er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Ein Amalgamverbot wird nie kommen, denn es wäre eine&lt;br /&gt;
Bankrotterklärung für die gesamte &lt;i&gt;Welt-Zahnmedizin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
mit verheerenden Folgen für die gesamte Medizin, besonders&lt;br /&gt;
die &lt;i&gt;Psychiatrie und die Immunologie&lt;/i&gt;. Die psychiatrischen&lt;br /&gt;
Kliniken (und Gefängnisse) wären leer, wenn man rechtzeitig&lt;br /&gt;
jeden Auffälligen korrekt &lt;i&gt;amalgamsaniert&lt;/i&gt; hätte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;123&quot; alt=&quot;giftig&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/amalgamverbot/images/giftig.gif&quot; /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;blink&gt;&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;Amalgamverbot gefordert:  &lt;/font&gt;&lt;/blink&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/files/amalgam+feind/&quot;&gt;amalgam feind&lt;/a&gt; (pdf, 135 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/files/resolution2000/&quot;&gt;resolution2000&lt;/a&gt; (pdf, 36 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internetseite von Dr. Max Daunderer finden Sie&lt;br /&gt;
unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.toxcenter.de&quot;&gt;http://www.toxcenter.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können Sie sich auch in einem Forum registrieren !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blink&gt;&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt; Ein zusammenfassender Artikel über Amalgam von www.toxcenter.de hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/files/artikel+daunderer/&quot;&gt;artikel daunderer&lt;/a&gt; (pdf, 229 KB)&lt;/font&gt;&lt;/blink&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impressum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D-06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. und Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.disclaimer.de/disclaimer.htm?
farbe=FFFFFF/000000/000000/000000&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.disclaimer.de/images/d_gold.gif&quot;
width=&quot;84&quot; height=&quot;20&quot; border=0 alt=&quot;Disclaimer&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://amalgamverbot.twoday.net/topics/Dr.+Max+Daunder&quot;&gt;Dr. Max Daunder&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-25T08:19:50Z</dc:date>
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